Tierkommunikation für Hund & Katze – verstehen, was dein Tier dir sagen will
Wenn du spürst, dass etwas nicht stimmt
Dein Hund zieht sich plötzlich zurück, knurrt aus dem Nichts oder will morgens nicht mehr raus. Deine Katze frisst seit Tagen kaum noch, obwohl der Tierarzt nichts Körperliches findet. Oder dein Tier ist alt geworden, bewegt sich anders, schläft mehr. Du fragst dich: Hat es Schmerzen? Ist es einfach müde vom Leben? Ist es Zeit, loszulassen?
Was viele nicht wissen: Eine Verhaltensänderung ist oft das einzige sichtbare Zeichen dafür, dass ein Tier leidet oder Schmerzen hat. Kein Jaulen, kein Hinken. Nur ein Tier, das plötzlich anders ist als sonst. Genau das bemerkst du als Erste oder Erster, weil du dein Tier kennst, wie es kein Tierarzt in zehn Minuten Untersuchung je könnte.
Du merkst also, dass sich etwas verändert hat. Was dir fehlt, ist die Übersetzung.
Hier setzt Tierkommunikation an: ein Gespräch von Herz zu Herz. Ich helfe dir, deinen Liebling besser zu verstehen.
Als Tierkommunikatorin helfe ich dir, eine noch tiefere Bindung zu deinem Liebling aufzubauen und seine Bedürfnisse, Gefühle und Botschaften zu erfahren.
Schreib mir über das Kontaktformular und wir besprechen, wie ich euch unterstützen kann.

Was Tierkommunikation ist –
und was sie nicht ist
Tierkommunikation ersetzt keinen Tierarzt und keinen Hundetrainer. Sie ist kein Wundermittel und keine Show.
Ich spreche mit deinem Tier auf einer Ebene, die jenseits von Worten liegt: über Bilder, Gefühle, Empfindungen. Ich nehme über Foto, Namen und Alter Kontakt zu deinem Tier auf, egal wie weit wir voneinander entfernt sind, und übersetze, was ich wahrnehme, in Sprache, die du verstehst.
Konkret stelle ich deinem Tier direkte Fragen:
Wie geht es dir gerade? Was beschäftigt dich? Was brauchst du?
Die Antwort kommt nicht in Worten zurück, sondern als Bild, als Gefühl, manchmal als ein einzelner klarer Gedanke, der einfach da ist. Diesen übersetze ich für dich in Sprache, mit der du etwas anfangen kannst.
Die meisten Menschen, die zum ersten Mal zu mir kommen, sind unsicher, manche auch skeptisch. Das ist völlig in Ordnung, das bin ich am Anfang jeder Arbeit mit einem neuen Tier selbst auch.
Am Ende zählt, ob das, was im Gespräch auftaucht, für dich und dein Tier stimmig ist und etwas verändert. Oft tauchen im Gespräch Details auf, die vorher niemand wissen konnte: zur Geschichte des Tieres, zu seinem Charakter, zu dem, was es gerade beschäftigt. Genau das überzeugt dich am Ende.
Meine Grundlage:
über 12 Jahre Praxis. Ich habe mit Hunden, Katzen, Pferden, Papageien und Meerschweinchen gearbeitet, und mit noch viel mehr Tieren gesprochen, die mich einfach neugierig gemacht haben: von der Ameise bis zum Waschbären.
Wie ich zur Tierkommunikation
gekommen bin
Unsere Hündin Abby hatte, als sie zu uns kam, permanent Probleme mit den Ohren. Meine Reikimeisterin schlug vor, es doch mal mit einer Tierkommunikation zu versuchen. Ich hatte davon noch nie gehört und fand die Idee erstmal verrückt. Aber sie traf genau das, wovon ich als Kind geträumt hatte: mit Tieren zu reden.
Ich las mich ein. Überall stand derselbe Satz: Das kann jeder lernen. Also buchte ich ein Seminar bei Iljana Planke in Berlin. Die anderen Teilnehmer erzählten mir Dinge über Abby, die niemand wissen konnte: unsere Gassiwege, unseren Küchenfußboden. Anhand eines einzigen Fotos. Plötzlich ergaben Abbys Verhaltensweisen für mich Sinn.
Ich übte mit den Tieren von Freunden und Bekannten. „Woher weißt du das?", hörte ich oft. Noch öfter kamen Nachrichten zurück: Die Katze pinkelte nicht mehr in die frische Wäsche. Der Hund bekam keine Panik mehr, wenn sich die Jalousien automatisch schlossen. Zwei Kaninchenwidder vertrugen sich endlich.
Heute mache ich das beruflich, weil es so viel verändern kann. Ich liebe es, eine Brücke zwischen Mensch und Tier zu sein, und beide damit glücklicher zu machen.
So läuft die Tierkommunikation ab
Wir starten mit einem Vorgespräch, telefonisch, 15 bis 30 Minuten je nach Thema. Du erzählst mir, was dich beschäftigt, und wir sammeln gemeinsam deine Fragen.
Danach nehme ich aus der Ferne Kontakt zu deinem Tier auf, über ein aktuelles Foto, seinen Namen, sein Alter und sein Geschlecht. Am besten schaut dein Tier auf dem Foto in die Kamera, bei körperlichen Themen hilft ein Ganzkörperfoto. Geht das einmal nicht, reicht notfalls auch eine Zeichnung oder Beschreibung.
Ich arbeite per Foto. Du kannst mich aus ganz Deutschland kontaktieren, genauso aus Österreich und der Schweiz, und sogar von weiter weg, wenn du Deutsch sprichst.
Das Gespräch mit deinem Tier dauert etwa 60 Minuten. Davon bekommst du nichts mit, und dein Tier muss dabei nichts tun. Es kann schlafen, laufen oder fressen, die Kommunikation läuft auf Seelenebene.
Steht kurz vorher ein Tierarztbesuch oder etwas ähnlich Aufregendes an, sag mir einfach kurz Bescheid.
Was ich wahrnehme, halte ich in einem schriftlichen Protokoll fest und schicke es dir noch am selben Tag, zusammen mit der Rechnung. Ein optionales Nachgespräch von 15 bis 20 Minuten rundet alles ab.
Bei einem lebenden Tier nehme ich so Kontakt auf, wie oben beschrieben. Bei einem verstorbenen Tier wende ich mich an seine Seele. Der Ablauf bleibt derselbe, das Gespräch führt einfach in eine andere Richtung.
Ein Hinweis: Zwischen unserem Vorgespräch und dem eigentlichen Tiergespräch können zwei bis drei Wochen liegen, vor allem wenn schon andere Tiere in der Warteschlange sind. Plane das bei einem akuten Anliegen bitte mit ein.
Für welche Situationen
Tierkommunikation hilft
Wenn sich dein Tier verändert hat:
Rückzug, Unruhe, plötzliche Aggression, verändertes Fress- oder Pflegeverhalten, Trauer nach einem Verlust. Ein Verhalten, das plötzlich da ist und das du dir nicht erklären kannst.
Bei gesundheitlichen Fragen:
Der Tierarzt findet körperlich nichts, dein Tier verhält sich aber spürbar anders. Genau das kann ein Hinweis auf Schmerzen oder Unwohlsein sein, den nur du als Halter bemerkst.
Wenn du Abschied nehmen musst:
von einem alten oder kranken Tier, oder von einem Tier, das schon gestorben ist.
Wenn mehrere Tiere zusammenleben
und es Spannungen gibt: Eifersucht, Rangordnung, Streit nach einem Neuzugang.
Bewusst nicht dabei: vermisste oder entlaufene Tiere. Das biete ich nicht an.
Pakete & Preise
Gespräch mit einem Tier
incl. schriftlichem Protokoll und Vor- und Nachgespräch mit dem Halter
120,- €
Gespräch mit
2 Tieren
incl. schriftlichem Protokoll und Vor- und Nachgespräch mit dem Halter
150,- €
Begegnungsreihe
3 Gespräche mit einem Tier in beliebigen Zeitabständen
280,- €
Aus der Praxis
Marla Dalmatiner, 4 Jahre
Wurde nach dem Tod ihrer Mutter zunehmend lethargisch, fast depressiv. Im Gespräch zeigte sich: Marlas Mutter hatte immer aufgepasst, immer beschützt. Das war ihre Rolle. Marla glaubte, diesen Platz nun ausfüllen zu müssen, und scheiterte daran, weil Aufpassen und Beschützen nicht ihr Ding ist.
Auf die Frage, was sie stattdessen kann, kam die Antwort: Trösten und Heilen. Im Nachgespräch wurde der Halterin klar, dass sie genau diese Fähigkeit an Marla nie wirklich gesehen hatte. Heute hat Marla ihre eigene Aufgabe in der Familie gefunden und es geht ihr wieder gut.
Omaha Beagle, 8 Jahre
Geriet in Panik, sobald sich ein Motorrad oder Moped näherte. Im Gespräch zeigte er, wie er vor seinem heutigen Zuhause untergebracht war: in einem Zwinger, ohne Rückzugsmöglichkeit, während junge Menschen nebenan mit ihren Mopeds hin- und herrasten und sich an der Angst der Hunde weideten.
Wir lösten das Trauma noch im selben Gespräch auf. Omaha kann heute entspannt mit seinen Menschen spazieren gehen.
Whitie Zwergkaninchen, 2 Jahre
War in tierärztlicher Behandlung. Seine Halter wollten wissen, wie stark seine Schmerzen wirklich sind. Whitie erklärte, wie gut seine Menschen für ihn sorgen: Die gegebene Dosis hielt ihn genau zwischen zu starken Schmerzen und zu viel Benommenheit.
Häufige Fragen

Ist Tierkommunikation seriös?
Das darfst du gerne kritisch sehen. Tierkommunikation ist wissenschaftlich nicht belegt und ersetzt weder Tierarzt noch Training. Sie ist eine ergänzende, einfühlsame Methode für Menschen, die einen anderen Zugang zu ihrem Tier suchen. Am Ende entscheidest du, ob sie für dich stimmt.
Was kann Tierkommunikation und was nicht?
Sie hilft dir, Verhalten zu verstehen, Ängste einzuordnen und emotionale Themen zwischen dir und deinem Tier zu klären. Sie stellt keine medizinische Diagnose und ersetzt keine tierärztliche oder tiertrainerische Behandlung. Zieh bei gesundheitlichen oder ernsten Verhaltensproblemen zusätzlich Fachleute hinzu.
Funktioniert das auch bei verstorbenen Tieren?
Ja. Ich nehme Kontakt zur Seele deines Tieres auf. Das gibt vielen Menschen Trost und klärt oft Fragen, die offengeblieben sind.
Was kostet eine Tierkommunikation?
Ab 120 € für ein Tier, siehe Pakete oben.
Kann Tierkommunikation bei Verhaltensproblemen helfen?
Sie ersetzt keinen Hundetrainer. Aber sie deckt oft die Ursache hinter einem Verhalten auf und gibt damit dem Training eine Richtung.
Kann Tierkommunikation bei Verhaltensproblemen helfen?
Sie ersetzt keinen Hundetrainer. Aber sie deckt oft die Ursache hinter einem Verhalten auf und gibt damit dem Training eine Richtung.
Was, wenn im Protokoll etwas unklar bleibt?
Dafür gibt es das Nachgespräch. Da klären wir alles, was über das Schriftliche hinausgeht.
Was passiert, wenn sich mein Tier nicht meldet?
Das kommt sehr selten vor, mir ist es bisher einmal passiert. Ein vorsichtiger Chihuahua meinte beim ersten Versuch nur: „Ich kenn dich doch gar nicht." Am nächsten Tag habe ich es noch einmal versucht. Da sagte er: „Ach, da bist du ja wieder", und wir hatten ein wundervolles Gespräch. Sollte es einmal wirklich nicht klappen, sage ich dir das ehrlich, und es entstehen keine Kosten.
Wie oft sollte ich eine Tierkommunikation machen?
Das kommt auf euer Thema an. Oft reicht eine einzige Sitzung, um ein Problem zu lösen oder euch beide besser zu verstehen. Manchmal zeigt sich aber auch, dass mehrere Sitzungen sinnvoll sind, das entscheiden wir dann gemeinsam. Viele Halter kommen auch einfach wieder, um neue Lebenssituationen zu besprechen, Botschaften zu übermitteln oder zu erfahren, wie es ihrem Tier gerade geht.
Sollte ich mir vorher Fragen aufschreiben?
Ja, unbedingt. Schreib dir alle Fragen zu eurem Thema auf, die dir einfallen. Im Vorgespräch besprechen wir sie und ergänzen gemeinsam weitere, damit du möglichst viel aus dem Gespräch mitnimmst.
Eine Tierkommunikation ersetzt niemals den Tierarzt, Tierheilpraktiker, Tierpysiotherapeuten oder Tiertrainer. Sie ist eine Möglichkeit, Ursachen und Befindlichkeiten zu erkennen und daran zu arbeiten. Ein Notfall ist immer ein Fall für den Tierarzt!
Zu jeder Zeit behältst du die volle Verantwortung für dein Tier.
